Fehlerhafte, veraltete oder doppelte Daten – die Basis für Fehlentscheidungen
Fehlerhafte, veraltete oder doppelte Daten aus verschiedenen IT-Systemen sind der größte Hemmschuh für umfassende Analysen, verlässliche Auswertungen sowie weiterführende BI-Lösungen wie z.B. CPM. Dies kann etwa dazu führen, dass Sie Geschäftspotenziale nicht rechtzeitig erkennen, da das Kaufverhalten der Kunden falsch analysiert wird. Sie können Risiken nur unzureichend erkennen und bewerten und belasten Ihr Risikomanagement, da etwa Ihre Umsatzzahlen veraltet sind. Auch mögliche Schwachstellen in Ihrem Unternehmen, z.B. Material- oder in Lieferengpässe werden Ihnen erst bewusst, wenn es zu spät ist. Verantwortlich dafür ist die schlechte Datenqualität – mit möglicherweise fatalen Konsequenzen, die von Umsatzrückgängen über den Verlust von Marktanteilen bis hin zur Bedrohung der Wettbewerbsfähigkeit reichen können.
Business Intelligence Silos verhindern unternehmensweite Analysen
In vielen Unternehmen werden BI-Lösungen noch abteilungsweise mit eigenen Data Marts oder Data Warehouses und entsprechend unterschiedlicher Datenqualität eingesetzt. Die Folge: Daten werden redundant oder in verschiedenen Formaten vorgehalten. Und während in einem Datenbestand die Daten korrekt vorliegen, sind sie in einem anderen Datenpool eventuell fehlerhaft oder veraltet. Zuverlässige unternehmensweite Auswertungen sind hier nur mit erheblichem manuellem Korrekturaufwand möglich. Ganz zu schweigen von den Zusatzkosten und der verlangsamten Reaktionsfähigkeit auf die unsicheren Analyseergebnisse.
Nicht genutzte BI-Potenziale durch begrenzte Auswertungsmöglichkeiten
Je besser die Datenqualität im Data Warehouse, desto mehr Auswertungsoptionen stehen Entscheidern und anderen Anwendern der BI-Lösungen zur Verfügung. Manager sollten beispielsweise in ihren Dashboards selbst individuelle Detailtiefen definieren können. Mitarbeiter der Finanzabteilung müssen spezifische Reportings selbst erstellen können. Durch OLAP-Analysen sollten Anwender in der Lage sein, Analysen aus verschiedenen Perspektiven zu entwickeln, z.B. Vertriebszahlen nach Regionen, Produktgruppen, Umsatz etc.. Und es sollte sichergestellt sein, dass Warnhinweise auf Basis definierter Regeln, etwa zu geringem Lagerbestand, die entsprechenden Mitarbeiter erreichen.
Sinkendes Vertrauen erzeugt Entscheidungen nach Bauchgefühl
Wenn die bereitgestellten Informationen und Auswertungen aufgrund mangelnder Datenqualität immer wieder zu Fehlentscheidungen führen, sinkt das Vertrauen in die Fähigkeiten des BI-Systems. Dies kann dazu führen, dass Business Intelligence Funktionalitäten nicht mehr genutzt und durch subjektive Einschätzungen ersetzt werden. Hier sind weitere Fehlentscheidungen nur eine Frage der Zeit.
Schlechte Datenqualität gefährdet die Einhaltung Ihrer Compliance-Anforderungen
Unzureichende Datenqualität gefährdet die Exaktheit und Zuverlässigkeit der BI-Auswertungen. Dies kann juristische Konsequenzen nach sich ziehen und ein Unternehmen teuer zu stehen kommen.
Manuelle Datenbereinigung als Entscheidungsbremse und Kostentreiber
Liegen dringend benötigte Daten nicht vollständig, fehlerfrei und konsistent vor, müssen diese manuell gesammelt, analysiert und aufbereitet werden. Das führt zu überflüssigen Verzögerungen, die Sie sich gerade bei zeitkritischen Geschäftsentscheidungen nicht leisten können. Und es kostet Geld und Ressourcen, die Sie für andere wichtige Projekte besser gebrauchen können.