Fehlerhafte oder unzustellbare Adressen – Kosten rauf, Umsatz runter
Es gibt viele Gründe für fehlerhafte oder nicht zustellbare Adressen. Allen gemeinsam: überflüssige Zusatzkosten und Umsatzverluste für Internet-Versandhändler und Betreiber von Web-Shops:
- Tippfehler verhindern, dass Waren den Besteller erreichen und verursachen weitere Recherchekosten. Bei Massensendungen mit vielen fehlerhaften Adressen können Portorabatte durch den Zusteller reduziert oder gestrichen werden.
- Erfassungsfehler durch unklare oder fehlende Eingabemasken erschweren die korrekte Eingabe oder ordnen Daten falsch zu – besonders ein Problem bei internationalen Anwendungen mit unterschiedlichen Adressstrukturen. Diese müssen mit hohem Zeit- und Kosteneinsatz manuell bereinigt werden. Auch die Kundenzufriedenheit und Kundenbindung leidet.
- Absichtliche Falscheingaben (Jux-Adressen) setzen Versandprozesse in Gang, die Geld kosten und aufwändig wieder rückgängig gemacht werden müssen.
- Durch veraltete Adressen, die vom Kunden nicht aktualisiert werden, kann die Ware nicht zugestellt werden und erzeugt teure Kosten für Rückversand und erneutes Verschicken.
Dubletten – überflüssige Zusatzkosten, ungenutztes Up-/Cross-Selling
Ebenfalls problematisch sind mehrfach vorliegende Datensätze (Dubletten):
- Anmeldungen auf Web-Portalen werden unbeabsíchtigt mehrfach durchgeführt und führen zu doppelten Daten.
- Absichtliche Neuanmeldungen, etwa für unerwünschte oder rechtswidrige Beiträge in Foren, für Eigenwerbung, SPAM oder regelmäßig nicht angenommene oder unbezahlte Bestellungen
Sie führen nicht nur zu Kosten zur Bereinigung der Daten, sondern verfälschen auch die einheitliche Sicht auf den Kunden. Auswertungen z.B. in CRM-Anwendungen werden erschwert, Upselling- und Cross-Selling-Potenziale können nicht wirtschaftlich genutzt werden:
Fehlerhafte Bankdaten – Gebühr zahlt Versender
Falsch eingegebene Bankdaten führen im besten Fall zu Liefer- und Zahlungsverzögerungen und zusätzlichen Recherchekosten, im schlimmsten Fall zu hohen Kosten für fehlgeschlagene Abbuchungen oder sogar komplette Zahlungsausfälle. Die Zeche zahlt in jedem Fall der Versender.