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Drei Prozessschritte für mehr Datenqualität

Symptome schlechter Datenqualität wirkungsvoll ausschalten

Wie sehr sich viele Unternehmen oftmals auch anstrengen, es wird vielfach nach wie vor mit veralteten oder falschen Daten von Geschäftspartnern gearbeitet. Teilweise sogar in völliger Unkenntnis dieses Umstandes. Die Konsequenzen sind teils schwerwiegend; sie reichen von beispielsweise falscher Ansprache über hohe Rückläuferquoten bis hin zu falschen Entscheidungen.

Doch mit drei wesentlichen, zielgerichteten Maßnahmen können Verantwortliche wirkungsvoll gegensteuern. Bei überschaubarem Aufwand kann viel erreicht werden. Den Einstieg bildet eine Anforderungsanalyse. Mit ihr entsteht die Grundlage für das anschließende Maßnahmenpaket, mit dem im zweiten Prozessschritt die Datenqualität nicht nur kurz- sondern, noch viel wichtiger, langfristig verbessert und sichergestellt wird. Drittens sind die geeigneten Lösungskomponenten auszuwählen und zu implementieren. 

Matthias Förg

Matthias Förg
Head of Sales & Marketing DQ-Solutions
Uniserv GmbH

Quelle: BigData Insider, 19. Dezember 2019, Auto Matthias Förg, © BigData Insider / Vogel Communications Group, Würzburg 2019, Alle Rechte vorbehalten