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Wie können wir der Smart-Meter-Datenflut Herr werden?

 

Seit Messstellenbetreiber dazu verpflichtet sind, digitale Stromzähler und ein Gateway als dazugehörige Kommunikationseinheit einzubauen, werden die erfassten Datenmengen sehr schnell sehr viel größer. 

Yvonne Röber

Yvonne Röber 
Account Managerin DQ-Solutions 
Uniserv GmbH

 

Damit die Daten nicht ungenutzt brach liegen, können Energiedienstleister aus verschiedenen Szenarien Mehrwerte generieren. So können etwa auf Grundlage der Verbrauchshistorie individuelle Angebote gemacht werden. Auch Energiespartipps als Serviceleistung sind möglich.

Damit das funktioniert, braucht es jedoch ein entsprechendes Know-how zu Datenqualität. Ein nachhaltiges Datenmanagement ist unerlässlich.

Quelle: energy 4.0, Ausgabe Mai 2021, Autorin Yvonne Röber, © energy 4.0 / publish-industry Verlag GmbH, München, Alle Rechte vorbehalten