Pressemeldungen

Energieversorger bereiten ihr Kundendatenmanagement auf die Digitalisierung vor

  • „Powercheck Energie“ gibt Aufschluss über IT-Systeme, Prozesse und Qualität der Daten
  • Konkrete Handlungsempfehlungen für die Energieversorger für besseres Kundendatenmanagements

Pforzheim, 24. August 2017 – Photovoltaik, Batteriespeicher, Smart Home und E-Mobilität – Energieversorger betrachten die Digitalisierung vor allem als Chance, der Wandel ist in vollem Gange. Das ergab die aktuelle Stadtwerkestudie 2017. Doch der digitale Wandel bringt auch neue Herausforderungen beim Kundenservice mit sich. Damit Energieversorger den Überblick über die Bedürfnisse der Verbraucher behalten, bieten Uniserv, Anbieter von Lösungen für das Kundendatenmanagement und die Unternehmensberatung für Business-Intelligence, CRM, DWH und Big Data b.telligent den „Powercheck Energie“ an. Dieses Audit ermittelt den Status Quo und das Verbesserungspotenzial beim Umgang von Energieversorgungsunternehmen mit ihren Kundendaten. 

Verbraucher können ihren Energieversorger heute ganz einfach online wechseln. Vergleichsportale sorgen dabei für die entsprechende Preis- und Leistungstransparenz. Das macht es Unternehmen schwer, sich von der Konkurrenz abzuheben und sich als digitaler Vorreiter im Bereich Energie zu etablieren. „Darüber hinaus landen die Kundendaten, einmal online erfasst, meist in verschiedenen Systemen“, gibt Dr. Christiana Klingenberg, Solution & Product Manager bei Uniserv, zu bedenken. „Das führt zu Fehlern und beeinträchtigt den Kundenservice. Damit Kunden ihrem Energieversorger treu bleiben, müssen Kundenberater jedoch maßgeschneiderte Angebote machen können. Die Basis dafür sind vollständige, korrekte und aktuelle Kundendaten.“

Der Powercheck Energie von Uniserv und b.telligent gibt Energieversorgern schnell ein umfassendes Lagebild über ihr Kundendatenmanagement. So sehen sie, welche Prozesse noch nicht zukunftsreif sind und wie die Datenqualität verbessert werden sollte. Das in der Regel nur dreimonatige Analyse- und Beratungsprojekt zeichnet zunächst eine Informationslandkarte aller Systeme und Prozesse, die personenbezogene Daten verarbeiten. Dann erfolgt eine Bewertung anhand eines praxiserprobten Reifegradmodells. Alle Erkenntnisse werden schließlich in einem Report zusammengefasst. Er enthält Hinweise zu den geprüften Datenfeldern, der Dublettenrate, der Qualität der erfassten Postadressen sowie Handlungsempfehlungen, wie die Datenqualität langfristig gesichert werden kann. 

„Viele Energieversorgungsunternehmen wissen nicht, wie es um ihre Datenqualität steht“, sagt Sven-Patrick Schymik, Principal Consultant und Practice Group Leader Energy bei b.telligent. „Damit strategische Projekte für die Digitalisierung aber nicht an den Bedürfnissen der Kunden vorbeigehen, braucht es hier Transparenz und klare Empfehlungen, was zu verbessern ist. Gemeinsam mit Uniserv unterstützt b.telligent mit Erfahrung, Technologie und praktischem Rat.“

Das bringt der Powercheck Energie mit:

  • Durch die kompakte Struktur des Powercheck Energie entsteht nur ein geringer Zeitaufwand für die Verantwortlichen im Unternehmen
  • Es kann frühzeitig festgestellt werden, wo noch Handlungsbedarf besteht
  • Die Qualität der Daten wird messbar und Lücken werden transparent
  • Konkrete Maßnahmen zur Optimierung von Kundenstammdaten können abgeleitet und priorisiert werden
  • Unternehmen können die Kundenbindung verbessern und so flexibel auf neue Anforderungen des Marktes und der Verbraucher reagieren