Business Paper

Messbare Datenqualität
– 5 Tipps für Transparenz statt Bauchgefühl

 

Was glauben Sie: Wie gut sind eigentlich Ihre Daten? In Ordnung? Mittelmäßig? Eher bescheiden? Mehr als ein vages Bauchgefühl ist oft nicht vorhanden, wenn es um die Qualität der eigenen Daten geht. Wie machen Sie das Ganze also messbar?


Unternehmen sammeln auf unterschiedlichsten Wegen Unmengen von Daten. Die Herausforderung dabei? Diese Daten liegen vielfach ungenutzt und unbeachtet, oftmals fragmentiert, unvollständig und teils über einen sehr langen Zeitraum, bis man sich ihrer wieder erinnert. Auf diese Weise entstehen riesige Datensammlungen. Möchte man die Daten z. B. analysieren oder für Vertrieb und Marketing im Rahmen von Kampagnen nutzen, kommt recht schnell der Begriff ‚Datenqualität‘ ins Spiel. Dann heißt es oft: „Gefühlt sind die Daten doch in Ordnung!“, „Wir glauben, dass unsere Daten gut sind!‘ oder „Bisher haben die Daten doch ganz gut gepasst.“ 

Gemeinsam ist diesen Aussagen das vage Bauchgefühl, dass die Daten schon in Ordnung sein werden. Doch Klarheit hat man keine, dazu fehlen Transparenz und Antworten auf Fragen wie z.B.: 
 

  • Wie vollständig sind die Daten? 
  • Wie hoch ist der Anteil an doppelt und/oder mehrfach vorhandenen Daten? 
  • Wie aktuell sind die Daten eigentlich? 
  • Kann ich aus Daten analytische Ergebnisse ziehen? 
  • Kann ich die Daten sauber segmentieren? 

 

78% der deutschen Unternehmen arbeiten mit veralteten Daten.
 


Studien belegen immer wieder, dass Datenbestände in der Regel gewisse Mängel aufweisen. Unvollständigkeit (88 Prozent) und Dubletten (82 Prozent) werden dabei am häufigsten genannt. Dicht gefolgt von der Tatsache, dass auch Daten altern (78 Prozent).

 

 

Wie Sie diesen Mängeln entgegenwirken und wie Sie vor allem mehr Transparenz über den Zustand Ihrer Daten erhalten, erfahren Sie in unserem Whitepaper. 

 

 

Jetzt kostenlos das Whitepaper
„Messbare Datenqualität – 5 Tipps für
Transparenz statt Bauchgefühl“ herunterladen!