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SAP S/4HANA®-Migration im Maschinenbau
– der Countdown läuft!

SAP S/4HANA®-Migration im Maschinenbau
Matthias Förg

Matthias Förg
Head of Sales
Uniserv GmbH


Datenqualität spielt für den Erfolg der Migration eine zentrale Rolle


Rund 35.000 Bestandskunden nutzen noch Altsysteme, erst 8.100 haben schon umgestellt. 2027 lässt SAP die reguläre Wartung für die Altprodukte auslaufen, bis 2030 erhalten Kunden dann Updates nur noch gegen Aufpreis, danach gar nicht mehr. Die Zukunft gehört SAP S/4HANA. Und weil die Migration auf die neue Standardsoftware ein langwieriges und auch komplexes Unterfangen ist, sind Anwender gut beraten, rechtzeitig zu starten. 

Doch gerade Unternehmen der Maschinenbaubranche sind da noch nicht sehr weit gekommen. Weniger als die Hälfte befindet sich aktuell in der Migrationsphase oder hat diese abgeschlossen (Quelle: Uniserv). Der Migration der Geschäftspartnerdaten kommt dabei eine sehr wichtige Rolle zu. Und hier ist wiederum die Datenqualität erfolgskritisch. Werden qualitativ minderwertige Daten migriert, steht der Erfolg des Gesamtprojektes auf dem Spiel. Garbage in, garbage out. Daher ist es sinnvoll, den Systemumstieg für eine Datenqualitätsinitiative zu nutzen.
 

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Artikel SAP S/4HANA®-Migration im Maschinenbau im Digital Factory Journal


Quelle: Digital Factory Journal, Ausgabe 1/2021, Autor: Matthias Förg, © Digital Factory Journal / VDE Verlag GmbH, Berlin, Alle Rechte vorbehalten