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Neue Chancen mit dem perfekten Datensatz

 

Mittlerweile ist mit dem Smart Meter ein wichtiger Baustein für die smarte Energiewende gelegt. Und zwar für das Smart Grid, das intelligente Netz. Um hier jedoch die maximale Wertschöpfung zu erzielen, müssen die Anbieter von Energiedienstleistungen erst noch einige Hausaufgaben in punkto Datenqualität und Datenmanagement erledigen, ihre Expertise ausbauen. Bei vielen reicht es noch nicht, um sich etwa neue Chancen im Vertrieb zu erschließen.
 

Yvonne Röber

Yvonne Röber 
Account Managerin DQ-Solutions 
Uniserv GmbH

 

Da die Smart Meter insbesondere auf personenbezogene Daten zurückgreifen, ist vor allem dem Datenschutz in besonderem Maße Rechnung zu tragen, etwa um Auskunfts- und Löschersuchen rechtskonform bedienen zu können.

Gleichzeitig braucht es aber auch ein ausgefeiltes Wissen zu Datenqualität und Datenmanagement. Denn einerseits steigt die Datenmenge, andererseits auch die Anzahl der Quellen, aus denen Daten förmlich ‚sprudeln‘. Nur wer in der Lage ist, diese Menge an Daten (rechtskonform) zu beherrschen, im Sinne eines einheitlichen, datenqualitätsorientierten Managements, wird das in den Daten enthaltene Wissen erschließen und nutzbar machen können.

Quelle: BWK BD. 73(2021) Nr. 5-6 (1. Juni 2021), Autorin Yvonne Röber, © BWK / VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, Düsseldorf, Alle Rechte vorbehalten