Business Paper

Trendstudie Kundendatenmanagement 2018

Uniserv präsentiert die Ergebnisse der Trendstudie Kundendatenmanagement 2018

Sind Künstliche Intelligenz und Machine Learning in Marketing, Vertrieb und Service eine Zukunftsvision oder Realität?

Pforzheim, 26.04.2018 – Mit dem Leitthema „Künstliche Intelligenz und Machine Learning in Marketing, Vertrieb und Service“ wurde der Themenkanon der nunmehr bereits dritten Auflage der Trendstudie Kundendatenmanagement von Uniserv im Kontext der digitalen Transformation um das Thema Künstliche Intelligenz und Machine Learning erweitert. Ziel der Umfrage, die zum Jahreswechsel 2017/2018 durchgeführt wurde, war es, auf Grundlage der letztjährigen Umfrage zu klären, inwieweit Unternehmen in Deutschland die Herausforderung eines professionellen Kundendatenmanagements als Treiber für die Digitale Transformation bereits annehmen. Darüber hinaus standen die Fragen im Mittelpunkt, welche Rolle dabei die Qualität der im Unternehmen verfügbaren Kundendaten spielt und inwieweit Künstliche Intelligenz und Machine Learning schon heute in den Unternehmen angekommen sind.

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sowohl Kundendatenmanagement als auch Datenqualität nach wie vor eine hohe bis sehr hohe Bedeutung beigemessen wird. Allerdings scheint sich eine Art „neue Ehrlichkeit“ durchzusetzen. Denn mehr noch als in 2017 ist der überwiegende Anteil der Teilnehmer mit der Performance und der Effizienz im eigenen Hause nicht zufrieden und sieht vor allem in der Schaffung einer 360-Grad-Sicht sowie in der Verbesserung der allgemeinen Datenqualität das größte Optimierungspotential.

Holger Stelz, Managing Director CDH-Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung bei Uniserv, erklärt zur Vorstellung der Ergebnisse der Trendstudie: „Die Ergebnisse der Trendstudie Kundendatenmanagement zeigen deutlich, dass sich die Unternehmen beispielsweise mit der Datenschutzgrundverordnung sowie auch mit der Notwendigkeit des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning mit erweiterten Herausforderungen konfrontiert sehen. Versäumnisse bei der Investition in Kundendatendatenmanagement, Datenqualität und Prozesse beginnen, sich jetzt zu rächen. Panik ist jetzt allerdings nicht angebracht, ganz im Gegenteil. Da es sich nicht um Alles-oder-nichts-Projekte handelt, kann der Einstieg jederzeit erfolgen, auch in kleinem Umfang. Wichtig ist nur, dass er erfolgt, dann ist schon viel gewonnen.“

An der Studie, die von der Firma GROHMANN BUSINESS CONSULTING durchgeführt wurde, beteiligten sich 143 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Unternehmen. Damit stieg die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr nochmals an. Dies allein verdeutlicht das zunehmende Interesse, auf das die Themen Kundendatenmanagement und Datenqualität im Zusammenhang mit digitaler Transformation, aber eben auch Künstliche Intelligenz und Machine Learning, in Unternehmen stoßen.

81 Prozent der befragten Unternehmen verwalten nach eigenen Angaben derzeit mehr als 50.000 Stammdatensätze, 71 Prozent der Umfrageteilnehmer sogar mehr als 100.000 Datensätze. Es kann also davon ausgegangen werden, dass die Themen für den Großteil der Befragten eine zentrale Bedeutung haben und die Antworten auf Grundlage einer umfassenden Kenntnis und Erfahrung in diesen Bereichen erfolgten.
 

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